Beiträge von Freddy

    Bezüglich des Monte Banns muss ich sogar inzwischen sagen, dass mir 30 Tage zu wenig erscheint. Den wie zu vernehmen ist hat der gute nicht einfach ein Wort aus versehen oder ähnliches gesagt, sondern ein rassistisches Schimpfwort wissendlich umschrieben (Regen rückwärts).


    Sorry aber das ist m.M.n. vorsetzlich und hätte ruhig mit einem kompletten Bann oder Jahresbann bestraft werden dürfen.

    Okay, calm your tits. Neger ist nicht rassistisch. Nigger ist rassistisch. Und selbst das Wort wird doch so häufig verwendet. Übertreib mal nicht.

    Können gerne die Diskussion per PM weiterführen, weil wir gerade OT Könige sind.

    Ist nicht nötig. Ich hatte gedacht, dass sich noch Andere in die Diskussion einmischen würden.


    Ich kann deine Haltung nachvollziehen, aber ich bin kein Fan von Emotionalem, vor allem nicht in der Politik. Ich setze die Grenze lieber ganz weit unten und stecke ein bisschen ein, als meine eigene Freiheit zu beschneiden. Bis zu einem gewissen Punkt bin ich voll bei dir, aber ich habe vorher schon (dem Sinn nach) geschrieben, dass sich niemand anmaßen darf die Grenzen zu setzen. Da will ich für mich selbst keine Ausnahme machen. Daher lass ich die Leuten sagen, was sie sagen wollen. Das halte ich ohnehin für viel aufschlussreichen, man kann sich dann besser ein Bild von anderen machen, wenn sie sagen was sie denken.

    pnda85 dein Argumentationsduktus ist sowas von Banane, ich war kurz dafür mir die Mühe zu machen das auseinander zunehmen (deine Post strotzen mit Fehlschlüssen und Unterstellungen) aber dann hab ich gesehen, dass du noch so einen fetten Post rausgehauen hast. So viel Zeit hab ich heute leider nicht.

    .... die Zitate spacken rum, sind jetz tnicht in der richtigen Reihenfolge, aber sollte gehen.

    Umkehrbeispiel: Ein guter Freundvon mir ist vor ein paar Jahren aus beruflichen Gründen nach Japan gezogen und hatauf einmal nicht mehr zur kaukasischen Mehrheit, wie hier in Europa, gehört,sondern der war die Langnase, der Gajin. Auch kein schlimmes Schimpfwort, wirhaben ja größere Nasen, als die Asiaten. Mit der Zeit hat er mitbekommen, dassdiese harmlose Bezeichnung auch eine rassische Unterlegenheit beinhaltet undman ihn dies auch hat spüren lassen. Das hat dann doch verletzt. Diese Begriffesind einfach keine Beschreibungen von Merkmalen, sie sind Beurteilungen undzwar dass dieser Mensch anders ist und unter mir steht.

    Meiner Meinung nach ist dein Freund eben jener Wicht von dem ich gesprochen habe. Ist er wirklich, allen Ernstes, nicht in der Lage darüber zu stehen? Einfach keinen Fick zu geben? Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Du selbst hast eben von Respekt gegenüber anderen geredet. Wieso nimmt sich den Freund das nicht zu Herzen und scheißt einfach auf die Vollidioten, die ihn Gajin nennen? Ist er so schutzbedürftig, dass Judikative und Exekutive in Bewegung gesetzt werden müssen, weil er mit ein paar Worten nicht umgehen kann? Eine geradezu lächerlich Verschwendung von Ressourcen und Gehirnwindungen.

    Du schreibst, dass du dir dieFreiheit einräumst zu sagen was du willst. Dein gutes Recht, aber vielleicht istes auch eine Überlegung wert sich anders auszudrücken, wenn man sein Gegenüberverletzen würde.

    Das ist doch genau das was ich tue. Ich denke hier sehen wir ganz eindeutig, dass unsere Ziele oder besser gesagt unsere Vorstellungen von einer besseren Welt gar nicht weit auseinander liegen.

    Solche plakativen Fälle dürfen abernicht als pars pro toto für einen respektvollen Umgang untereinander gesehenwerden. Begriffe die dir nichtig erscheinen, können für dein Gegenüber tiefverletzend sein. Du sagst, dass jemand der sich durch Schlitzauge beleidigtfühlt, nicht für diese Welt gewappnet sei. Ok, gehen wir mal davon aus, dass dumännlich und weiß bist. Weswegen sollte dich das beleidigen? Richtig, das machtkeinen Sinn und kann dir am Arsch vorbeigehen. Wenn du einen asiatischenfamiliären Background hast und seit frühester Kindheit mit Alltagsrassismuskonfrontiert bist, wie in der Grundschule von anderen Kindern als Schlitzaugeverlacht zu werden, ist es auf einmal gar nicht mehr so egal.

    Apu war auch mehr ein konkretes Beispiel für die Willkür, die an den Tag gelegt wird, wenn es darum geht Rassismus zu identifizieren. Das ist meiner Meinung nach sehr wohl auf respektvollen Umgang übertragbar. Dort herrscht auch eben jene Willkür.


    Die Sache mit dem "Du bist Weißer, also kannst du nicht urteilen" kenne ich ursprünglich als "ich als Mutter..." und ist ein logischer Fehlschluss, ein Scheinargument mit dem Namen Relativist Fallacy, mit einer Prise Ad Hominem. Natürlich kann ich darüber urteilen, es gibt keinen vernüftigen Grund warum ich das nicht dürfte. Es ist nämlich so: Dieses Spiel, kann ich so lange weiterspinnen bis ich schließlich beim Individuum angekommen bin, und dann kann ich Behauptungen aufstellen, die NIEMAND anfechten kann, weil er eben nicht Ich ist und sich nicht in meine konkrete Lage versetzen kann (siehe dazu meine Antwort auf Nile). Das wäre fatal. Ganz davon abgsehen darf soetwas niemals subjektiv betrachtet werden. Es gibt IMMER eine dritte Instanz die das zu beurteilen hat, ob es nun Facebook, Twitter oder der Staat ist. Und diese Urteile wären dann viel zu einfach anfechtbar.

    Digger. Er macht sich über euch lustig. Weil eure Idee da absolut lächerlich ist.

    Ganz einfach, wenn ich nicht weiß, ob ich jemanden mit einem Wort / einer Charakterisierung diskriminiere, dann benutze ich es einfach nicht. Mit ein bisschen Denken und Emphatie kommt man sogar darauf, was man verwenden kann.

    Was ist so unglaublich schwierig daran andere zu respektieren?

    Ziehen wir mal ein junges Beispiel heran: Apu aus den Simpson. Jahrelang gab es kein Problem mit diesem Charakter, doch jetzt auf einmal ist er eine "rassistische Karrikatur" geworden, die aus der Serie entfernt werden muss. Dass so gut wie jede andere Figur in dieser Show ebenfalls stark stereotypisiert ist scheint egal zu sein. Homer ist DER Stereotyp des Amerikanischen Vaters, Marge die Hausfrau, Bart der Bengel, Lisa die Musterschülerin, Skinner der unfaire verblendete Rektor, Fat Tony der italienische Mafiaboss, Nelson der Bully, Milhouse das Opfer, etc. Aber Apu ist auf einmal eine rassistische Karrikatur. Es ist eben NICHT klar was man sagen darf und was nicht, es ist Willkür im wahrsten Sinne des Wortes. Wir leben in einer Gesellschaft wo der, der am lautesten weint Recht bekommt, egal worüber er weint. Es tut eben gut sich auf der "richtigen" Seite der Geschichte zu wissen, bei den Gutmenschen, die für andere Sorge tragen. Ohne jemandem auf die Füße zu treten: Genau das ist mittlerweile der Hauptkern der linken Ideologie, und die wird sich früher oder später selbst in den Schwanz beißen. Es ist eine Ideologie des Protestes des Protestes willen. Das hat Züge der 68er Revolution. Ich prophezeie dir, ganz persönlich, dass irgendwann ein Punkt kommt wo DU mal jemandem ungewollt auf die Füße tritts indem du etwas sagst, was du für alltäglich und normal gehalten hast. Dann wird es dir wie die Schuppen von den Augen fallen.


    An dieser Stelle vielleicht noch etwas zu mir: Ich bin nicht der solidarste Mensche der Welt, aber werde die hier im Land vorhandene Solidarität verteidigen (sofern sie nicht missbraucht wird), da ich das für eine gute und wichtige Sache halte. Von den Zielen her müsste ich entweder Links oder Grün wählen. Aber ich frage mich bei jedem meiner Genossen nicht nur welche Ziele er verfolgt, sondern auch warum. Ändern sich die äußeren Umstände, ändern sich die Ziele, und bei unterschiedlichen Beweggründen werden die Linke und Ich nicht mehr die gleichen Ziele verfolgen. Ich hab kein Problem mit linken Zielen, sondern mit linken Vorgehensweisen und Maßnahmen. Konkret in diesem Fall wäre es das PC-Movement, was gruselige Paralleln zum Kultur-Marxismus aufweißt. Und ich glaube ich muss hier nicht erläutern zu was Marxismus in der Vergangenheit geführt hat.


    Um deine Frage zu beantworten: Nein, es ist nicht schwer andere zu respektieren, aber ich werde mir immer die Freiheit einräumen zu sagen was ich will. Das hat erstmal nur implizit etwas mit Respekt zu tun. Man kann beides nebeneinander leben. Ich lege keinen Wert auf Gesellschaft von Leuten, die von mir erwarten, dass ich ständig auf Eierschalen laufe, wenn sie zugegen sind. Wer sich ernsthaft von "Schlitzauge" beleidgt fühlt, der ist nicht gewappnet für diese Welt. Er ist ein Wicht, der sich über seine Opferrolle profilieren muss.


    Und jetzt den Bogen zurück zu Montana Black: Mon.ky hat mit seinen Ausführung schon irgendwo Recht, zumindest meiner Meinung nach. Montana hat hier allerdings den schweren Fehler gemacht, das auf einer öffentlichen Plattform wie Twitch zu tun, wo der Kontext des gesagten nicht eindeutig feststeht, wie z.B. in einer TV-Serie wie den Simpson, oder einem Kabarettabend. Ob er es so gemeint hat oder nicht spielt daher zunächst mal keine Rolle. Das war leichtsinnig von ihm oder dumm, wie auch immer.


    EDIT: uff, mehr als ich dachte. Kann man ja schon fast nach Politik und Gesellschaft verschieben :D

    Ganz einfach, wenn ich nicht weiß, ob ich jemanden mit einem Wort / einer Charakterisierung diskriminiere, dann benutze ich es einfach nicht. Mit ein bisschen Denken und Emphatie kommt man sogar darauf, was man verwenden kann.

    Was ist so unglaublich schwierig daran andere zu respektieren?

    Bezieht sich das auf meinen Post? Wenn ja, inwiefern?

    Immer diejenigen, die es betrifft und die sich dadurch beleidigt fühlen. Als Außenstehender hat man das einfach nicht zu beurteilen, ob etwas "schlimm" oder "geht so" ist.

    Das ist mehr als naiv.


    Wenn das geltend ist, kann ein jeder daherkommen und jedem anderen den Mund verbieten. Der einzige Grund der genannt werden muss ist "Ich fühle mich davon diskriminiert." Diese Aussage ist unmöglich zu prüfen und genügt daher niemals, zumindest sollte sie das nicht.

    Nur um es klarzustellen: Schimpfworte sind nicht mit rassistischen Beleidigungen gleichzusetzen. Mit rassistischen Beleidigungen legt man die Saat für Diskriminierung und Gewalt. Mit einer Beleidigung geht man seinem Gegner im schlimmsten Fall auf den Sack. Da darf und muss die Bestrafung beider Taten unterschiedlich schwer sein.

    Wer zieht dort die Grenze tho?

    Mein Fazit ist ziemlich gut bisher. Ich habe nach Ghosts kein CoD mehr gekauft, deshalb vergleiche ich das Spiel eher mit PUBG als mit seinen Vorgängern, und da schneidet es sehr sehr gut ab. Geringe Ladezeite, deutlich besseres Gunfeel und allgemein bessere Kontrolle über den Spielcharakter. Looten ist 1000mal besser als in PUBG, da die Drops gehighlighted werden. Das Inventar ist allgemein besser. Man muss nicht darauf achten, wie viel Ammo man dabei hat. Das System ist Slot-based statt Weightbased, auch ein Pluspunkt. Durch diese Kleinigkeiten hat man mehr Zeit zum schießen und weniger zum sortieren. Imo das beste First-Person BR, den Vergleich zu Fortnite kann man suchen, muss man aber nicht.

    Geiles Thema. Ich empfehle aber sich das hier durchlesen, statt Wikipedia: https://waitbutwhy.com/2014/05/fermi-paradox.html

    Der Luftschlag ist genau so nutzlos, wie der vor einem Jahr, der nichts bringt und nichts verändert, Hauptsache sich auf die eigene Schulter klopfen und "Mission Accomplished" tweeten.

    Es geht ja auch nicht darum einen Krieg zu gewinnen, sondern ihn zu führen.

    Hab heute und vorhin mal wieder paar Runden gedaddelt und das glaring Problem in diesem Game sind Runen, Summoners und der Itemshop. Runen und Summoners streamlinen jegliche Powercurves, Strenghts und Weaknesses. Der Itemshop geht da voll mit. Ich wusste in keinem Game was ich aus dem Shop kaufen sollte. Ich wusste was ich haben wollte, aber kein Item hat das irgendwie erfüllt. Jedes Item war einfach nur "mehr von dem was ich schon habe", aber eben nichts neues. Ein paar Ausnahmen gibts natürlich immernoch: Hourglass z.B. Aber der großteil der weniger guten Actives kommt erst mit dem Final Item.

    Menschen wollen keinen Frieden, sie wollen Krieg und dieser setzt sich am Ende immer durch.

    Völliger Quatsch. Am Ende steht nur eine Prämisse: Der Mensch steht sich selbst am nächsten.


    Ich tue was ich will. Worauf ich Lust habe eben. Und das kann alles sein, wirklich alles. Moralisch muss ich mich dafür vor keinem rechtfertigen. In dem Sinne existiert kein Richtig und kein Falsch, nur das Ich-Will. Das Einzige was mich im Zaum hält ist das Gesetz. Und diesem Gesetz füge ich mich, weil ich für mich allein entschieden habe, dass mir nicht nur mein Wohl am Herzen liegt sondern auch, dass dieses Wohl gesichert ist. Eben jenes ist am besten in einer gesunden Gesellschaft zu erreichen. Woraus folgt, dass ich diese unterstütze. Wenn ein Anderer meint, dass ihm diese Werturteile zu wider sind, dann hat er damit... Recht. Soll er tun was er will. Moralisch werde ich ihn dafür nicht belangen, wie auch? Wo mein Werturteil doch nicht mehr wiegt als das Seine. Und aus diesem Grund haben wir Staaten und Gesetze. Damit viele sich zusammentun (mit dem Zusammentun gibt es automatisch auch immer "Andere", aber das ist eine andere Geschichte). Worauf ich hinaus will ist: Genau das ist zwar vorhanden auf der Ebene der Person, aber nicht auf der Ebene der Staaten. Staaten haben keine Freunde, sie haben Interessen, und diese werden sie umsetzen, weil sie sich vor niemandem rechtfertigen müssen. Und dort liegt das Problem. Weil du UNO ein einziger fcking Joke ist.



    Entsprechend frech finde ich es, wenn einfach diejenigen Kriegsparteien beschuldigt werden, die als einzige die Kapazitäten dazu hatten. Eine völlige Frechheit!

    Die Amerikaner sind Schweine. Bush, wie Obama, wie Trump und wie viele mehr. Ein Angriffskrieg ist nur mit dem Willen den Angreifers gerechtfertigt. Solange keine Konsequenzen kommen, werden sie es weiterhin tun.

    Man kann der Meinung sein, dass sowohl Assad als auch Obama vor den internationalen Strafgerichtshof gehören für ihre Art und Weise Krieg zu führen.

    Indeed.

    Was soll denn Quatsch jetzt mit Dresden???
    Es gibt so viele Organisationen, die so Vieles berichten. Was in Syrien passiert, wer was anstellt, wieviele Tote hier und dort, und bla bla bla.
    Hier mal eine Liste der Organisationen, die wirklich detailliert Bescheid wissen, weil sie Mitarbeiter direkt in den Kampfzentren haben:
    Richtig gelesen, nämlich KEINE. Nicht Eine Einzige westlich anerkannte Organisation dürfte so "berichten" und "schildern" wie sie es dauernd tun. Die Berichterstatter, die ihre Infos an die Organisationen weitergeben, sind stets Einheimische. Wer von denen welche politische Meinung vertritt, zu wem er hält oder wen er lieber anprangern möchte, das ist stets das Entscheidende der Berichterstattung. Mag ja sein, dass Vieles davon stimmt, gesicherte Erkenntnisse sind das aber nie.
    Für Dresden hingegen könnte man wahrscheinlich sogar die meisten Namen der Bomberpiloten recherchieren

    Die Wahrheit in deinen Worten wird von deinem Schreibstil erstickt.

    wenn zwei dasselbe tun, und der eine wird dafür bejubelt, während der andere dafür verteufelt wird. Übrigens, ich jubel Niemandem zu.

    True. Ich erinnere mich an eine Schlagzeile aus einer deutschen Zeitung: "Endlich! Trump bombardiert Syrien". Sehr geistreiche Aussage und das in der Zeitung...

    Der Thread hier ist sowieso völlig panne und das liegt definitiv nicht nur an Ollum.

    100%