Beiträge von Robman

    Özdemir - der Transatlantiker - ist eh ne Witzfigur und sollte schnellstens irgendein für ihn vorreserviertes Amt in der Heinrich Böll Stiftung oder einem hörigen Think-Tank übernehmen.

    Jop, der groß angepriesene “naval warfare” funktioniert so garnicht. Die ganzen Schiffe und so bekämpfen sich zwar fleißig gegenseitig, haben aber mMn nicht wirklich Einfluss auf das eigentliche Ziel. Und die Lebenserwartung liegt meist bei unter einer Minute. Es sei denn man hält sich total abseits, dann allerdings stirbt man vor Langeweile. In einem Boot oder Zerstörer Flaggen einzunehmen habe ich auch mehrfach vergeblich versucht, sobald man in Ufernähe kommt wird man noch zusätzlich von AT-Rockets beharkt oder direkt von der Fortressgun ausgeknipst. Und das man die Boote jetzt reparieren kann nützt auch herzlich wenig, da man dafür ja wieder stehen bleiben muß und somit das leichteste Ziel der Welt abgibt. Oder aber man verdrückt sich wieder außer Sicht und ist entsprechend lange raus aus dem Spielgeschehehen. Und Behemoth vs Behemoth? Naja, hab am Rande mitbekommen, dass die Dinger halt irgrndwo da sind aber das wars dann auch schon. Und der neue Zeppelin is ja wohl die reinste Lachnummer, noch nutzloser als dieser komische Panzerwagen aus dem Russen-DLC.


    E.: ach ja, und es sind nochmal 3 neue Nahkampfwaffen dazugekommen, ein türkisches Schwert einfach so, ein japanischer Knüppel aus Puzzleteilen und ein türkischer Säbel, für den man den Infiltrator spielen muß. Ich frag mich echt was dieser Overkill aus inzwischen 36 (37 wenn man das Bajonett mitzählt) verschiedenen Nahkampfwaffen soll...

    Die Zeppeline sind echt sone heliumgefüllten Kamikazemaschinen. Geschwind gen feindliche Flotte aus Zerstörern und Schnellbooten und man sieht nur aus der Ferne wie das Ding nach 20 Sek durch popeligen MG-Beschuss zerledert wird und die Kanzel samt der suizidalen 4 Insassen in der Nordsee schwimmen geht. Meist wurden die Zeppeline durch das Flak MG der Schnellboote zerstört, aber ein Angriffsflugzeug braucht das Flugboot auch nur mit einer kurzen Salve belegen und es schmiert ab.


    Am meisten jedoch stört mich das Mapdesign, da es zu wenig Verteidigungspositionen für den einfachen Infanteristen gibt, Positionen wie der Zerstörer Emden (ka. ob das korrekt ist), das U-Boot oder E bei der Langen Anna einfach nur völlig deckungslos gegenüber den Fuhrpark an Waffen sind. Wie gesagt kann man die tollen Seegefechte der Dreadnoughts und der Zerstörer eigentlich nur aus der Ferne beobachten und hoffen, dass man vielleicht 10-15 Kills an Land erzielt, da sich ein paar Gegner mit 2-3 Schnellbooten an Land trauen und temporär ein bis zwei Flaggen halten können. Hatte am Ende ein 13:14 oder so gehabt.


    Zeebrügge gefiel mir hingegen sehr gut. Gleich in der ersten Runde ein 32:10 mit dem Medic gemacht und an die 3-4 Squad Wipes rausgeholt, da wir die Engländer immer wieder von den unteren Piers aus flankiert und in der Mitte umzingelt haben. Hat echt Spaß gemacht, zusammen mit 2-3 Squad membern ein ganzen englischen Trupp von 10-12 Mann an den Ausgängen des Uboot Bunkers wegzumähen. :D


    Fassen wir zusammen: Helgoländerbucht ist nicht die Wucht.

    Wäre auch glücklich mal die Patriots nicht in einem Superbowl zu sehen. :)
    Zu mal der Super Bowl in Minneapolis stattfindet und die Vikings eine echt gute Saison hinter sich haben trotz der Ausfälle von Bradford und Bridgewater haben sie eine super stimmige Defense und eine nicht zu unterschätzende Offense mit dem eher belächelten Keenum gezaubert.


    Und zusammen mit den Eagles und Jaguars bringen wir mal ein bisschen frischen Wind in die 20-Jährige Dominanz der Patriots :love:

    Nices Spiel gestern. Spannung und Herzkasper inklusive. Hätte nie im Leben geglaubt, dass die Vikings mit 4 Sec. auf der Gameclock noch so ein Fenster mit so schlechter Zonenverteidigung bekommen :D .
    Das ist ein Grund, warum ich Football so liebe. Es kann in den letzten 6 Minuten des Spiels gefühlt so viel wie im Fussball in 60 min Spielzeit passieren samt Turnovers, unerwartete Wendungen und Nervenkitzel.

    Hab bisher nur reingehört, aber die bisherige "Pop" Aufmachung gefällt mir noch weniger als bei den 2 Vorgängeralben. Die Gesamtaussage des Albums ist ebenso nicht vorhanden wie, was du schon bereits gesagt hast, eine gute Auswahl an stimmigen und wiedererkennbaren Beats und bars. Sie sind dröge, sprechen nicht gerade von einem Revival und klingen recycelt und einfach wie ein langsames, radiotaugliches Lied. Subjektiv können mich die 4 bisher veröffentlichen Songs nicht mitreissen, da bei z.B. Recovery auch viele Features, poplastige Loops und Passagen waren, jedoch der Gesamteindruck stimmiger und authentischer war als bei diesem Album neben der Tatsache, dass die Texte auch in der Tiefe eine Bedeutung hatten und die Melodie immer auch ein Faktor ist, der miteinfliesst.
    Mich turnen die bisherigen Tracks in diesem Album schon von der Melodie und Aufmachung her ab. Naja wem das gefällt.

    Anders ausgedrückt, in Deutschland gelten immer noch römische Prinzipien: begehre nicht auf und zahle deine Steuern. Und da eine der menschlichen Triebfedern die Gier ist, wird sich das auch nicht mit unserer Stellvertreterdemokratie ändern. @Robman bringt´s gut auf den Punkt: mit einer "Such-Dir-deine-Mehrheit-Regierung" würde (konfuserweise) mehr Demokratie gelebt werden. Tja, was würde ich wählen, wenn nächstes WE Wahl wäre :S , etabliert oder extrem....


    Eher das preußische Prinzip: Ordre parieren und fresse halten. :D .


    Wie gesagt ist die außerparlamentarische Opposition in Deutschland deutlich marginalisiert und ausgegrenzt vom Wettbewerb.



    Gerade die juristische- und staatsrechtliche Basis dieser Rundfunkanstalten ist deutlich legislativ grenzwertig und bietet viel Raum für Spekulation, Auslegung und Widerspruch.
    Und die Staatsferne und Überparteilichkeit ist wie bereits angedeutet sehr vage vorhanden.


    Das Programm vieler Sender wie Arte. Phönix oder NDR finde ich großteils ansprechend, jedoch verstehe ich nicht, warum das Sportangebot in puncto Olympia deutlich zurückgefahren wird, grenzwertige Serien mitfinanziert werden und das angesprochene Klientel im Unterhaltungs- und Serienbereich gerade auf ARD/ZDF so auf Ü50 getrimmt ist, wodurch viele Jüngere verprellt werden oder den Sinngehalt der Finanzierung solcher Programme sehen. Auch finde ich es schade, dass der Informationsgehalt gerade bei Reportagen, Talk-Shows und Berichten immer auf brennende Themen gelegt wird, die den Gipfel des Eisberges darstellen und kaum subtile Tiefe aufweisen.


    Daneben sind die vorgestellten Parteien, vorgeladene Gäste und Beiträge - vornehmlich auf Bundes/Landesebene - fast immer nur die parlamentär schon etablierten beschränkt, währenddessen kleine Parteien entgegen der Urteile des Bundesverfassungsgericht kaum Gehör finden und ein Einheitsbrei aus hohlen Phrasen von Talkshowdauergästen wie Andreas Scheuer, Claudia Roth, Jens Spahn oder Martin Schulz entgegenstinkt.

    Exakt so sieht es aus auch wenn es Reichsbürgermäßig klingt. ;)


    Die GEZ / Beitragsfreaks wollen einem ja auch verkaufen, dass es für deren Vorgehen eine Gesetzesgrundlage gibt.
    Sind viele Dinge sehr komisch in Deutschland an dem sich motivierte Topjuristen jahrelang austoben könnten.

    Bei der GEZ handelt es sich für mich auch um ein höchstbrisantes Politikum, gerade angesichts der horrenden Gehälter von Intendanten, der Ämterpatronage von führenden Kräften innerhalb der Rundfunkanstalten sowie der fehlenden Legitimation, vor allem, da die Rundfunkbeiräte von Regierungsmitgliedern vorgeschlagen resp. eher bestellt werden, die Landesregierung meistens die Hälfte der entsendeten Beiräte stellen und so eine staatsferne eher lächerlich für die meisten Bürger erscheinen mag. Die Kontrolle des Staates und seiner Politiker mutiert zu einer Selbstkontrolle der Kontrollierten.
    Der Querschnitt ist auch in keiner Weise gewährleistet, wenn das Gros der Mitglieder aus Berufspolitikern, kirchlichen Würdeträgern und hochstudierten Menschen besteht.


    Aus juristischer Sicht gibts verschiedene Meinungen, jedoch traut sich keiner, die Staatsverträge der Länder anzutasten und verweist ebenfalls auf eine politische Lösung, was jedoch aufgrund des Klüngels von Parteien, Parlamenten und Führungskräften von öffentlich-rechtlichen Anstalten bzw. mittelbaren Institutionen in weite Ferne rückt und lediglich die öffentliche Meinung und der Sachverstand als letzte Mittel der GEZ-Abschaffung übrigbleiben.
    Der Sachverstand ist bedauerlicherweise in den letzten Jahren durch teilweise abhängige, willfährige und vorallem spitzfindige Richter und Staatsrechtler wie Kirchhof besetzt worden, die die GEZ in eine doch eher einer Steuer anmutenden Gebühr verwandelt haben und mit der Abgabe eine tatbestandlich weit gefasste Beitragsschuld beschlossen haben, die um es einfach zu sagen, nicht jedem sofort ersichtlich wird im Gegensatz zu anderen Beiträgen für z.B. Krankenkassen, in dem allgemeine Leistungen angeboten werden, die auch einem speziellen Zweck dienen und sofort ersichtlich sind.

    Nur weil etwas in unserer Rechtsordnung verankert ist heißt das nicht dass es gut ist. Neuwahlen sind eine absolute Notlösung.Ich persönlich fände Neuwahlen und dann RRG selbst nicht schlecht.

    Naja das Strafrecht und die Verfassung sind ja schon zwei verschiedene Bereiche unseres Rechtssystem . Wenn etwas in der Verfassung vorgesehen oder ausdrücklich normiert wird, dann sollte man das auch auf der politischen Ebene einsetzen dürfen.


    Ob Neuwahlen gut oder schlecht sind, ist ja wohl reine Ansichtssache. Kann man eh nicht verallgemeinern. Kommt immer auf die Situation darauf an. In der jetzigen Lage, weil sich jede Partei von der anderen irgendwie verarscht vor kommt, wären Neuwahlen gar nicht so verkehrt und auch am ehesten im Sinne des Wählers.Bist Du sicher mit Deinen 3 Promille? Sind es nicht 4? Oder 5? Oder steht das so womöglich nirgends?


    Sehe Neuwahlen auch mittlerweile als letzte Lösung an, da die Listenwahlen der Bundestagswahlen per se verfassungswidrig sind und die Basisabstimmung bei der SPD zur Aufnahme einer Koalition dem Demokratieprinzip, der Unmittelbarkeit des Wählers und seines Willens und der Gleichheit aller Stimmen doch eher entsprechen gerade mit Hinblick auf die Überhangmandate.


    Auch aus persönlicher Sicht halte ich Neuwahlen für richtig, damit sich die Parteien entsprechend ihres Wählerauftrags positionieren können. Die Basis der SPD wird die Koalition ablehnen, da gerade die CDU nicht zu Kompromissen gegenüber anderen Parteien befähigt ist bzw. sich brennende Themen einverleibt, bliebe gerade der SPD Führung nichts Anderes übrig als sich aus der Abhängigkeit der CDU zu befreien, die inkompetenten Teile der Partei auszutauschen und dringende Punkte wie die Bürgerversicherung, Rentenreform und verschiedene Projekte zur Infrastruktur/Bildung durchzusetzen trotz oder angesichts des Pochens auf die verfassungswidrige Schuldenbremse seitens der CDU.


    Gerade die von mir aufgelisteten Punkte würden durch eine Minderheitenregierung wahrscheinlicher werden, da die Linke, Teile der Grünen sowie die Basis der SPD und progressive Personen in der SPD Führung solche Vorhaben leicht gegen den Willen der CDU und FDP durchringen könnten, wodurch wieder das Konkurrenzprinzip und der Wettbewerb im Gesetzesentstehungsprozess herrschen würden.
    Nur dafür müsste sich die SPD von Grund auf reformieren und viele lokale SPD Anhänger/Vorstände besser involvieren, was sich bisher leider als Wunschdenken entpuppte - auch meinerseits.

    -Mir geht Weihnachten aufn Sack. Bin immer wieder froh, dass Weihnachten schnell und unkompliziert von dannen zieht. Bin ehrlich gesagt auch froh, wenn ich Weihnachten mal arbeiten muss aufgrund der Zuschläge.


    -Neuwagen sind sinnlos.


    -Ich finde der Feminismus in der heutigen Zeit (gerade hier in Europa) ist überideologisiert und völlig entbehrlich, gerade weil er mit den meisten Forderungen über die hehren Ziele hinausschiesst und obskure Züge annimmt.


    -Wir haben in Deutschland keinen Fachkräftemangel.


    -Wenn ich immer wieder im Ausland (GB, Frankreich,Polen) gewesen bin, dann denke ich mir, wie gesittet, glücklich und ruhig das Leben hier in Deutschland sein kann trotz vieler Defizite und interner Probleme - zumindestens erachte ich das hier bei uns im Norden so.


    Finde persönlich Star Trek viel innovativer und ansprechender für die damalige Zeit (60er) als die meisten Star Wars Teile.


    -Hasse Sitcoms fast ausnahmslos je neuer sie sind.
    -Fussball ist dreck. (Danke an MP5 für dein Mut, es schon ausgesprochen zu haben^^)
    -E-Sport kann mich irgendwie nicht überzeugen.
    -Bier ist ein Grundnahrungsmittel

    Frag mich eh warum im Osten der Reformationstag ein gesetzlicher Feiertag ist, wenn gefühlt 80% der z.B. Mecklenburger nicht getauft sind oder sich als konfessionslos bezeichnen. Naja muss man hinnehmen.^^

    Also mit dem update hat Dice einiges verbockt. Lagprobleme hab ich keine, aber Freund und Feind ist quasi kaum noch zu unterscheiden, so schwach sind die Farben zu sehen. Bzw durchs Zielfernrohr und Periskop einfach garnicht vorhandenn, so dass ich dauern wie blöd vergeblich spotte und mich aufrege, dass die Treffer nicht zählen bis ich dann merke, dass ich n Temmate im Visier hab...


    “All maps” beinhaltet jetzt zwar wirklich alle maps zur Auswahl, nicht mehr nach DLC geteilt, allerdings kommt meistens die selbe nochmal oder aber eine, die garnicht zur Auswahl stand...


    Well done Dice, well done. :patsch:

    Puuh dann bin ich nicht alleine. Wenn ich mit meinem Dreibein MG auf Galizien im Graben hocke, wundere ich mich seit vorgestern, warum die Gegner nicht fallen wollen. Gefühlt 10~ Teambeschüsse auf Entfernungen von 100 Metern, auf denen man überhaupt nicht mehr spotten noch den Unterschied überhaupt feststellen kann.


    • Keine 40er Runde Operation spielbar. Sauber!
    • Latenzprobleme ohne Ende. Gefühlt 3-4 Spielabbrüche gehabt, bei denen meine Ping eine Gratwanderung zwischen 30 und 300 vollzogen hat.
    • Frame Drops auf Maps, die bei mir bisher flüssig liefen z.B. Monte Grappa.


    Dazu noch das Problem, dass es immernoch nicht so etwas wie Balancing gibt und es horrende Unterschiede im Skilllevel über mehrere Runden gibt, ohne dass regulierend eingegriffen wird wie bei BF3....

    Bezüglich Gewerkschaft: Schaltet man die ein kann man sich auch schon ne neue Arbeitsstelle suchen. Dann wirst du definitiv raus geekelt bis du gehst oder gegangen wirst. @threadersteller

    Deshalb würde ich erstmal nur eine Rechtsberatung bzw. Prüfung der Unterlagen veranlaßen. Gerade die Gerichts- bzw Anwaltskosten würden definitiv in keinem Verhältnis stehen, zu mal er vielleicht nicht tarifgebunden ist und die zivilrechtliche Klage dann im Sand verlaufen würde, nebst dem Umstand, dass der Arbeitgeber auch solch ein widersinniges Verhalten bestimmt nicht honoriert sondern als Vorwand für ein gestörtes Vertrauensverhältnis nutzt. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, was eher den Arbeitgeber bewöge, ihn rauszumobben.

    Dieses Wochenende werden die Packers rasiert. ^^ Zwar wird es nicht leicht, eher defense-geprägt und nicht variantenreich seitens der Vikings, aber ich freue mich trotzdem, wenn Rogers hoffentlich ordentlich geblitzt wird und kaum zur Geltung kommt abseits seiner scrambles ab und an.

    Hab Dienstag natürlich erstmal nen Termin in der Firma und möchte bis dahin reichlich Input sammeln. Der Betriebsrat ist quasi mein Bereichsleiter bei dem ich dann auch das Gespräch habe. Mit nem echten BR hat das aber wenig zu tun weil im Sicherheitsdienst die Uhren leider etwas anders tickern.

    Würde mich an deiner Stelle erstmal an eine Rechtsberatung deiner lokalen Verwaltung (Kosten liegen in der Regel bei 10-15 Euro), einem kirchlichen Träger oder am besten bei einer Gewerkschaft deiner Richtung wenden, auch wenn häufig ein Obolus fällig ist. Doch die Anwälte der Gewerkschaften setzen sich häufig mit tarifrechtlichem Missbrauch außereinander, sind gut vernetzt und sitzen - finanziell und zeitlich - am längeren Hebel.


    Da - wie du andeuten ließest - dein Betriebsrat eher zu der heutigen Kategorie willfährig und eher mit der Firma anbandelnd gehört (Kenne diese Probleme im Einzelhandel oder z.B. bei der Post zuhauf) würde ich vorsichtig sein, was du mit deinem Bereichsleiter besprichst und forderst.


    Folgende Punkte musst du beachten:


    -Wie schaut deine Vergütung in deinem Arbeitsvertrag aus?
    -Ist dein Unternehmen tarifgebunden?
    -Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft?
    -Ist der neu geltende Tarifvertrag allgemeinverbindlich oder nur von einer Gewerkschaft im Rahmen ihres Alleinvertretungsanspruches ausgehandelt?


    Außerdem musst du trotz alledem immer die Gefahr im Auge behalten, dass du gegangen werden wirst, wenn du einzelnd diese Forderung durchringst. Ich würde erstmal mit anderen Mitarbeitern Aussprache halten/ggf. ein Termin bei der Rechtsberatung machen und deine Unterlagen prüfen, bevor du den Gang zum Bereichsleiter wagst.

    Hoffe ich auch. :)
    Hatte vor 3 Monaten auch richtig heftig angeschwollene Lymphknoten im unteren Bauchbereich. Blutwerte waren in Ordnung, Leistenbruch oder Ähnliches ausgeschlossen. Wer weiß, was der Arzt gefunden hätte, wenn er vielleicht die Darmregion nach Entzündungen oder Infektionen hin untersucht hätte. Ich weiß bei dir nur nicht, was deine Symptome oder Beschwerden waren, aber hoffen wir mal, dass es harmlos ist.

    Ich würde mal auf eine Entzündung oder ein Abszess oder irgendetwas tumorartiges Anderes tippen, was die runden, kugeligen Lymphknoten zeitigt.


    Aber bitte lass dir diese Diagnose trotzdem von deinem Arzt oder Experten näher erläutern, da ich kein Experte bin, sondern nur mein Laienwissen zum Besten gebe.

    Hatte am Donnerstag Mitfahrdienst bei der U-Bahn (Großprofil). Fragen wurden soweit alle geklärt, die Fahrerin war auch ganz nett und mit 70km/h durch die Dunkelheit brettern macht auch ziemlich Spaß. :D


    Einziger Wehmutstropfen ist, dass die U-Bahn-Ausbildung laut anderen Auszubildenden bockschwer sein soll... Und ich ja zwei Fahrlizenzen mache, wodurch ich pro Fahrlizenz schon entsprechend wenig Zeit habe (pro Fahrlizenz muss ich alleine 25 Wochen selbstständig Dienste fahren um zur Prüfung zugelassen zu werden, ein Jahr ist im Grunde also nur Berufsschule + Fahrdienst... Dazu halt noch Theorie, Prüfungsvorbereitung&diverse Prüfungen, Durchlauf durch diverse Abteilungen).

    Mein Bruder sagt mir immer, dass U-Bahn fahren auf Dauer irgendwie zu eintönig und langweilig wäre, obwohl die Ausbildung prinzipiell wie du schon gesagt hast die gleichen harten Aufnahmevorbereitungen hat. Hoffe aber trotzdem, dass dich der Beruf erfüllt und du gut durch die Ausbildung kommst. :)