CallofDutySeries.de - Hardwaretest - Raijintek TRITON


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    Hallo liebe Hardwarefreunde. Heute wollen wir einen Kühler aus der Spezies AIO beobachten. Dieses possierliche Gerät hat in freier Hardwarebahn den Ruf, in seinem Revier alle direkten Konkurrenten zu dominieren. Ein friedliches Nebeneinander wird diesem Kühlerchen nur in Symbiose mit der Spezies CPU nachgesagt, wobei diese AIO dann jedoch versucht, ihrem "Wirt" sämtliche thermische Energie zu entziehen.


    Wer die Wahl hat hat die Qual. Wer sein System bei Laune halten will schaut gerne mal bei alternativen Kühlmöglichkeiten vorbei, da die zu den CPUs gelieferten Ventillen in der Regel doch nur das Minimum an Leistung bieten, oder teilweise nicht mal das. Wer also auf eine Heizplatte im System verzichten will schaut schon mal in Richtung Towerkühler oder eben Wasser, bzw. Flüssigkeit. Um dem Anwender die Angst zu nehmen kam man vor einiger Zeit auf die Idee kleine H2O-Komplettsysteme anzubieten. Hier ist die Pumpe in der Regel mit dem CPU-Kühler kombiniert und der Radiator fest verbunden. RAIJINTEK versucht nun diese Regel zu brechen und bietet ein erweiterbares System an. Die Pumpe wurde etwas stärker ausgelegt und die Verschlauchung ist nicht fest, sondern mit Würgeverschraubungen an Pumpe und Radiator angebunden. Somit hätte man die Möglichkeit das System um weitere Radiatoren und/oder Kühler zu bereichern. Dieser Ansatz ist, vor allem in der Preisklasse unter 80 Euro, ganz neu und bietet damit die Möglichkeit nicht nur den Einstieg zu wagen sondern bei Gefallen auch mit vorhandener Technik zu erweitern.



    Die technischen Daten hat der Hersteller sehr schön aufgelistet, daher spare ich mir das Kopieren und hinterlasse einfach nur den Link:


    Bevor ich mich dem eigentlichen Produkt widme sehe ich mich gezwungen ein paar Gedanken zum besseren Verständnis hinzuzufügen.


    Zitat von Papa im Klugscheisser-Modus

    Im allgemeinen sagt man einer Wasserkühlung ein weit besseres Kühlvermögen als einem Towerkühler nach, dies ist aber nicht zwingend der Fall. An sich funktionieren beide Systeme nach dem selben Prinzip: Wärme wird an der Kontaktfläche zur CPU abgenommen und dann zu einem Wärmetauscher weitergeleitet und dieser gibt, in Form von Kühlrippen, dann die Temperatur an die Luft ab. Je größer der Wärmetauscher umso höher die Chance in möglichst geringer Zeit viel thermische Energie an die Umgebungsluft weiter zu leiten.


    Ein Towerkühler kann unter Umständen dieselbe Kühlfläche wie die Radiatoren von WaKüs besitzen, ist dann aber in dem Vorteil dass man mit Heatpipes die besseren Zulieferanten besitzt. Die WaKü muss sich in der Regel mit Wasser herumschlagen, einem Medium dem nicht unbedingt die beste Wärmeleitfähigkeit nachgesagt wird. Der Vorteil des besseren Leitmediums wird jedoch dadurch zunichte gemacht dass der Tower räumlich gebunden ist. Er wird immer in unmittelbarer Nähe zur CPU zu finden sein, welche sich im Normalfall in einem geschlossenen Gehäuse abrackert. Damit ist das Hauptproblem eines großen Kühlers an sich die Zufuhr von kalter Luft und der effektiven Abfuhr der erwärmten. Bei einem geschlossenen System rührt daher ein solcher Kühler eine ganze Zeit im eigenen Saft und erwärmt die Luft mehrfach, bis diese dann endlich aus dem Gehäuse gesaugt wird. An dieser Stelle kommt der Vorteil einer Wasserkühlung ins Spiel. Die Radiatoren (Wärmetauscher) sitzen im Regelfall an der Gehäuseaußenwand und werden entweder mit Frischluft von Außen oder nur einmal mit vorgewärmter Luft von Innen überstrichen. Egal wie rum, nachdem die Luft den Radiator passiert hat kommt diese nicht mehr direkt in seinen Bereich. Durch den daraus resultierenden Unterschied in der zur Kühlung genutzten Lufttemperatur kann die Wasserkühlung mit geringerer Radiatorfläche dasselbe erreichen wie ein größer dimensionierter Kühler. Bei einem offenen System wie z.B. einem Benchtable würde der direkte Vergleich bei gleicher Lamellenfläche eher zu Gunsten des Towers ausgehen.


    Genug der Theorie, kommen wir zum Probanden des heutigen Hardwaregucks und schauen uns die Triton mal etwas genauer an.


    äußere Reize...



    An sich könnte man sich die Besichtigung des Verpackungsmaterials auch sparen, aber wenns so schick daher kommt, kann und will ich euch diesen Anblick nicht vorenthalten. Damit der stolze Besitzer auch zeigen kann was er erwarb, hat RAIJINTEK dem ganzen ein Trageriemchen verpasst, so dass man die Kühlung mit erhobenen Haupte heimwärts tragen kann, wie einst Rotkäppchen den Kuchen zu ihrer Oma.



    Das Innenleben präsentiert sich im Gegenzug dann nüchtern und übersichtlich verpackt, aber was will man auch sonst damit tun. Egal wie schick die Außenwerbung, im Inneren ist eine aio (all in one) Wasserkühlung versteckt.



    Das Erste was man dann feststellt, sofern man dieses System mit den Marktbegleitern vergleicht, ist der optische Unterschied. Das verhältnismäßig groß ausgefallene Wasserreservoire, im Volksmund auch Ausgleichbehälter oder AGB genannt, ist ebenso transparent wie auch die Schläuche.




    Das Zubehörpaket besteht aus dem Montagematerial, 2 Stromanschlüssen für Pumpe und Lüfter an 4 Pol Molex, ein wenig Farbe, 2 Lüfter und natürlich eine umfassende, 2-Seiten starke Bedien- und Montageanleitung in allen nötigen Sprachen.



    Ein Blick in und durch den AGB erlaubt das Erahnen der Pumpe, welche direkt integriert ist. Laut Herstellerangaben soll dieses Schätzchen knapp 120l/h durch das System jagen. Der Nachteil eines solchen Aufbaus ist zweifelsohne jedoch eine nur bedingt umsetzbare Entkopplung der Pumpe.



    Die Kontaktfläche des kupfernen Wasserblocks ist beschichtet und auf Hochglanz poliert. Für die Montage heißt es also nur Aufkleber abziehen, nachwischen, aufsetzen.



    Die Nachfüllöffnung ist von Hause aus mit einem Garantiesiegel gefixed, was aber an sich den nachstehenden Vorteil dieser Kühlung wieder zunichte macht. Nach Rücksprache mit Raijintek ist dies aber in erster Linie zur Absicherung gedacht dass niemand behaupten kann das System nicht geöffnet zu haben wenn es denn undicht werden sollte. Auch wenn die Verschraubungen schön groß anmuten sollte man alles mit Vorsicht genießen. Immerhin sind die Metallteile in Kunststoff gezogen, was bei zu hoher Gewaltanwendung durchaus zu Haarrissen führen kann.



    Diese 3 Fläschchen sind der Triton beigelegt und enthalten nicht etwa einen Beruhigungsdrink für Wasser-Erstanwender, nein diese Farbportionen erlauben es dem Anwender seine AIO zu personifizieren, sprich das Wasser einzufärben.


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    Ab dieser Operation sollte man zumindest kurzfristig mal einen Blick auf den Wasserstand im AGB werfen, es gilt die alte WaKü-Regel: wenn Flüssigkeiten unterm PC zu sehen sind, hat nicht zwangsläufig der Hund dagegen gepinkelt!



    Einziges Sorgenkind des potentiellen Bastlers dürfte das Versorgungskabel an der Pumpe sein. Wenn ich dieses mit dem mitgelieferten Stromkabel versorge stellt es kein wirkliches Problem dar, mach einer mag aber gerne die Lüfteranschlüsse des Boards nutzen, welche wir hier zu sehen...



    ...in der Regel recht nah an der CPU sitzen. Da wären ein paar Zentimeter Kabel mehr wirklich nett, man spart sich eine Verlängerung die dann auch optisch ansprechend verlegt werden müsste.





    Die beigelegten Lüfter sind zur Versorgung in ein ebenso kurzes Kabel zusammengeführt. Das Ganze endet dann in einem 3poligen Lüfterstecker und kann über den serienmäßig verbauten Poti geregelt werden. Dies hat auch durchaus seinen Grund, denn diese Lüfter sind, sofern man sie lässt, echte Brüller, was in diesem speziellen Falle bitte wörtlich zu nehmen ist.


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    Die geballte Kraft der, dann mit über 2500 Umdrehungen laufenden, Lüfter entfesselt nicht nur einen Sturm sondern auch eine Geräuschkulisse die eine Radeon 290 im Referenzdesign vor Neid erblassen lässt. Ich bezweifle das es Notwendig ist den Standort seines Rechenknechtes auf diese Art akustisch zu manifestieren, dazu dann aber etwas später mehr.



    Der letzte Blick vor der finalen Bestromung fällt dann auf den Radiator. Dieser ist an sich optisch kaum oder garnicht von anderen Modellen zu unterscheiden, bietet Platz für 2 120mm Lüfter, hat eine Tiefe von 32mm und ist aus feinstem Aluminium. WaKü Fanatiker werden jetzt die Nase rümpfen und feststellen das ein echter Radi aus Kupfer bestehen muss. An sich ist diese Ansicht auch nicht so ganz daneben, Kupfer leitet Wärme nun einmal besser als Alu, aber für die Kühlung von nur einer CPU reicht diese Fläche in Aluminium auch locker zu, die meisten Towerkühler bieten ja auch keine Kupferlamellen. Ganz nebenher haben wir hier, wie bereits erwähnt, ein Gesamtkunstwerk zu einem Verkaufspreis von knapp 80 Euro vor uns. Irgendwo muss man einfach Abstriche machen, über die Hälfte dieses Preises ginge sonst alleine für den Radi drauf. Da wir hier ein modulares System haben steht es natürlich jedem frei, irgendwann den Radiator zu ersetzen.


    im Einsatz...






    Die Montage der Pumpe gestaltet sich alles andere als Schwierig und ist auf diese Weise auch für den Laien durchführbar. Grundplatte drauf, Abstandshalter von oben aufsetzen, ACHTUNG, Kunststoffspacer nicht vergessen, Halter aufgesetzt und AGB mit 2 Schrauben fixiert, fertig. Selbst der größte Hardwarenoob dürfte dieses Problem in kürzester Zeit geklärt haben.



    Die Platzwahl für den Radiator hängt natürlich vom Gehäuse ab. Hier ist es zwingend notwedig zu schauen dass zwei 120mm Lüfter nebeneinander Platz finden und natürlich dieser Teil des Gehäuses die notwendigen Perforationen aufweist. Wenn möglich bevorzuge ich es die Lüfter von Außen zu montieren und die Luft durch den Radiator zu saugen. Aber auch hier genauer hinschauen, Lüfter die Gitter oder Streben im direkten Saugbereich haben neigen zur Lärmentwicklung!



    Dann den Radiator mit elegantem Schwung an die gewünschte Position bringen und fixieren. Hierbei kommt der einzige negative Effekt der transparenten Schläuche zum tragen, die Dinger knicken gerne mal ab. Im Notfall daher die Bögen großzügig wählen und die Schläuche ggf. zur Einhaltung dieser fixieren.



    Wer sich etwas mehr zutraut kann natürlich auch die Schläuche kürzen. Aber in diesem Falle aufpassen, erst die gesamte Kühlflüssigkeit ablassen (Achtung, Radiator tropft gern nach) und nach der Montage wieder befüllen. Hierbei sollte das Board noch nicht unter Strom stehen da keine Kühlung der CPU gewährleistet wird, die Pumpe allerdings muss laufen, da sonst der Radiator nicht gefüllt wird. Beim Befüllen vorsichtig nachgießen, sonst kommt Muttis Weisheit zum tragen: Wer kleckert muss wischen!



    Wie oben schon erwähnt werden die Lüfter ab einer gewissen Drehzahl mehr als deutlich wahrnehmbar und auch die Pumpe ist unter Vollast, wenn auch nciht aufdringlich, zu hören. Um herauszubekommen wie weit man sich von dieser Lärmbelästigung lossagen kann wage ich ein paar Tests. Hierbei verzichte ich vorsätzlich auf Prime, da diese Belastung nichts, aber auch garnichts mit den Alltagsbelastungen eines PCs zu tun hat. Statt dessen kommt ein Tool namens HeavyLoad zum Einsatz. Dieses Programm lastet alle Threads der CPU nahezu gleichmäßig aus und hilft mir so einen stabilen Lastzustand für nachvollziehbare Testergebnisse herzustellen.



    Das Prozedere an sich ist einfach, ich lasse das Wasser über HeavyLoad vorheizen bis sich an den Temperaturen der CPU nichts mehr ändert, und starte dann die Tests von Warm nach Kalt. So kann ich jeweils abwarten bis sich der Zustand stabilisiert hat und ich bekomme die finalen Werte für den einzelnen Messpunkt.


    Im ersten Test nehme ich die originalen Lüfter und teste die Temperaturen bei den Drehzahlen 900, 1300, 1700, 2100 und 2500 U/min. Das der erheblich gesteigerte Luftdurchsatz etwas bewirkt war durchaus zu erwarten. Allerdings erreiche ich bereits bei 900 U/min eine maximale Temperatur von 60° und kann diese durch höhere Drehzahl nur um maximal 5° senken. Hier darf dann final jeder für sich entscheiden ob ihm diese 5° tatsächlich den weit höheren Geräuschpegel tolerieren lassen. Bei OC mit deutlicher Spannungsanhebung und Prime95 ist eine Änderung auch noch zwischen 2100 und 2500 U/min festzustellen, da dies aber nicht dem Regelzustand eines Gaming-PCs entspricht lasse ich dies komplett außen vor. Die Lüfter von Raijintek sind bei 900 U/min leise, entwickeln aber dennoch ein gewisses Laufgeräusch. Daher habe ich diese beim nächsten Test durch etwas ruhigere Vertreter ersetzt. Wer dies von Hause aus will kann die Triton direkt ohne Lüfter als CORE-Version erstehen. Allerdings sollte man sich im Klaren sein das leisere Lüfter, egal ob günstig von Arctic oder verdammt teuer von Noseblocker, in der Regel auch weniger Luft durchschaufeln. Daher immer einen kurzen Blick auf die Spezifikationen, low noise 800 RPM Fans sind für WaKüs eher ungeeignet, nur wer Wind sät wird Kälte ernten.



    120l/h soll die Pumpe bringen. Aber tut das Not, oder kann ich durch Reduzierung der Förderleistung auch hier das Geräusch noch erheblich minimieren? Ich habe den Test gemacht!


    Als Lüfter dienen in diesem Fall Wingboost von EKL, angeschlossen am Regelport der CPU-Lüfter vom Board. Dies macht allerdings nur bedingt Sinn, da sich eine Erhöhung der Lüfterdrehzahl nicht wie bei einem Towerkühler sofort, sondern erst zeitversetzt bemerkbar macht. Wer also die Lüfter automatisch nachregeln lassen will sollte darüber nachdenken einen Port für Gehäuselüfter zu nutzen, da unter Last auch die Boardtemps steigen, aber eben weit gemächlicher als dies bei der CPU der Fall ist.
    Die Pumpe schließe ich am Anschluss für den Gehäuselüfter 1 an um die Drehzahl beeinflussen zu können. Im Test habe ich als Drehzahl dann 2500, 3400 und 4300 U/min genutzt. Bei 2500 ist die Pumpe nicht, bei 3400 kaum und bei 4300 schon deutlich zu hören. Im Ergebnis sieht man Differenzen von maximal 3°, wobei der Drehzahlbereich von 3400 am besten abschneidet. Aber an sich würde ich diesen Test einfach zusammenfassen: Ab einem Drehzahlbereich von ca 70% ändert sich die Temperaturausbeute (bei nur CPU und moderatem OC) nicht.


    Um mir einen echten Überblick über die Kühlleistung zu verschaffen werfe ich die CPU mit den selben Settings in mein System und lasse auch den Ereboss und eine andere AIO im ähnlichen Preisbereich werkeln. Mein System, eine voll ausgebaute WaKü kann die CPU-Temperatur noch um ein paar Grad reduzieren, spielt dabei aber in einer komplett anderen Preisliga. Die Referenz-AIO kann die Temperaturen der Triton nicht halten und muss sich im Schnitt mit 2-3°° geschlagen geben, ein Los was der Ereboss teilt, wenn auch mit einem deutlich größeren Abstand.


    Fazit...


    Einen Silent-Award kann ich in diesem Fall nicht vergeben, auch wenn die Triton im selben Kühlbereich wie ein Edeltowerkühler sicher nicht wirklich lauter ist, aber man muss doch ein klein wenig pimpen um damit ein Silentsystem zu kreieren. In Sachen Kühlung wird man jedoch für dieses Geld lange suchen müssen um gleichwertiges zu finden, hier hat Raijintek definitiv alles richtig gemacht. Ganz nebenbei ist diese AIO auch ein wirkliches Schmuckstück, niemand muss die Fenster seines Gehäuses verhängen wenn er diesen Kühler montiert hat. Egal ob mit Raijintek Lüftern oder als Core-Variante, je nach Anspruch, die Triton hat mich prinzipiell überzeugt und bekommt meine uneingeschränkte Kaufempfehlung.





    Disclaimer: oben stehender Bericht gibt natürlich nur meine eigenen Empfindungen wieder und erhebt nicht den Anspruch auf Andere übertragbar zu sein.


    Ein großer Dank für die Bereitstellung des Testexemplars geht an



    VERLOSUNG!


    Jeder darf hier Seine Meinung kund tun, aber gewinnen kann er damit nicht. Wer trotzdem Wert auf dieses Meisterstück der Hardwarekunst legt sollte das Kleingedruckte lesen.


    WICHTIG: diesmal verlosen wir keine "Kleinteile" sondern ein Objekt. Daher müsst ihr noch ein wenig aushalten. Die Gewinnspielbedingungen findet ihr dann im Hauptthread.


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    Wir behalten uns vor, Beiträge zu löschen und Teilnehmer auszuschließen. Der Versand erfolgt nur in Länder der EU. Die Gewinner werden hier im Thread und über das INTERNE Mailsystem (PN) benachrichtigt; sollte sich ein Gewinner nicht innerhalb von 14 Tagen nach Gewinnspielende melden, wird der Gewinn anderweitig eingesetzt.


    Euer CallofDutySeries.de Team!

  • Direkt zu Verkaufsbeginn über Caseking gekauft, super Teil! :thumbup:


    Gibt es mittlerweile eigentlich eine verbindliche Aussage bzgl. der Farbeinfüllung?
    Laut Siegel verfällt ja meine Garantie, wenn ich das Teil entferne, um Farbe einzufüllen.

    You'll never live if you're just too scared to die!



    You'll never fly if you're too scared of the heights!

  • Gibt es mittlerweile eigentlich eine verbindliche Aussage bzgl. der Farbeinfüllung?
    Laut Siegel verfällt ja meine Garantie, wenn ich das Teil entferne, um Farbe einzufüllen.


    laut Raijintek ist das kein Problem. Da aber Tony auch hier angemeldet ist warten wir einfach mal ob ob er ein offizielles Statement abgibt.

  • Nettes Teil, habe mich aber an meiner fertigen Wakü sattgesehen und gespielt... nach einem Jahr werde ich mir wohl eine ordentliche Wakü gönnen.


    Zitat

    Echt cooles Teil, sieht eher aus wie eine richtige Wakü, nicht wie der andere AiO quatsch.


    Die Funktionsweise ist aber die gleiche


  • jain, bei der hier kannst du ohne weiteres auch nen Grakakühler mit einbinden und weitere Radis setzen. Macht schon nen kleinen Unterschied.


    Gut, das stimmt.. aber mmn. bleibt das ganze immernoch unter den Möglichkeiten einer richtigen WaKü, auch wenn ich lange meinen Spaß damit hatte. Lohnt es sich denn auch eine Graka etc. dran zu knallen? Ich weiß nicht so recht =/

  • Gut, das stimmt.. aber mmn. bleibt das ganze immernoch unter den Möglichkeiten einer richtigen WaKü, auch wenn ich lange meinen Spaß damit hatte. Lohnt es sich denn auch eine Graka etc. dran zu knallen? Ich weiß nicht so recht =/


    wenn ich grob überschlage hat meine WaKü mindestens das 5fache gekostet, glaube das reicht noch nicht mal. Der Unterschied auf der CPU lag bei meinen Tests zwischen 4 und 5°, allerdings mit weniger Drehzahl, dafür mehr Radifläche.
    Rein für die CPU würde ich wahrscheinlich überlegen ob sich so was lohnt, bei einer Graka ist der Vorteil unter Wasser tatsächlich mehr als nur Placebo, da sind 20° Differenz und mehr keine Seltenheit. Und die Leistung der Pumpe hier reicht dicke, mein großes System fahre ich auch nur mit 90l/h, auch wenn es immer wieder highflow-Fanatiker gibt kann ich keinen wirklichen Vorteil feststellen.


    Edit:


    habe gerade noch angehängtes Bild gefunden...

  • Wieder mal eine Quelle voller Symbole mit signifikanten Informationen, womit der Nervus facialis angesprochen...
    :hechel:

    Du stehst vor einer Weggabelung und mußt dich für links or rechts entscheiden, welchen Weg würdest du wählen. Links wo die Sonne scheint or Rechts wo ein Pfad durch einen dunklen Wald führt???
    Nach jeden Sonnenschein folgt die Dunkelheit und nach jeden harten Weg ein Lichtlein.
    Es bleibt also nur die Frage:
    Wie bequem bist du???

  • So viel Text, so viele Bilder und dann noch Videos. Ich weis gar nicht was ich gelesen hab ... was zwar auch dran liegen mag das ich net so das Hardware Know How hab ... aber he es ließ sich gut lesen, und darum geht es doch, und wenn Papa sagt das Teil taugt was, dann trau ich ihm :thumbsup:

  • Hallo liebe User,



    das mit dem einfüllen ist in Ordnung.... Solange ihr nur die originalen Accessoires von Raijintek nutzt... beim befüllen, vorsichtig sein mit dem entlüften und dem verschließen der Acryl Blocks... der Gummi in der Schraube muss sauber drauf sitzen und das ganze verschließen! Bei weiteren Fragen einfach an die mail support@raijintek.com



    Grüße und frohes neues an alle

  • Hab eben die blaue Farbe eingefüllt und wünsche mir, dass ich es gelassen hätte :D


    Die Farbe ist zu dunkel für die integrierte Beleuchtung des Ausgleichbehälters.


    Lasst es einfach durchsichtig, sieht besser aus :D

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    You'll never fly if you're too scared of the heights!

  • Die Triton ist eines der wenigen Raijintek-Produkte auf das ich richtig scharf bin - eine für ein fertiges Wasserkühlungssystem mit sehr guter Leistung, darüber hinaus anpassbar und erweiterbar. Sollte ich irgendwann mal das Geld über haben.... :hechel:


    Einzig finde ich es etwas schade dass Raijintek hier einen Radiator aus Alu verwendet, man ist also immer auf eine Kühlflüssigkeitn mit Korrosionsschutz angewiesen. Das ist angesichts des sehr günstigen Preises aber mehr als verschmerzbar.


    Timo: "da is ein pfosten umgekippt - da is bestimmt ein pfosten gegen gelaufen"