Der unpopuläre Meinungen Thread

  • Der Mensch und fleischliche Nahrung: Viele vergessen, dass der Mensch sehr wohl schon immer ein (wenn auch nicht reiner) Fleischfresser war.

    Pls, hört doch mal auf immer so'n Halbwissen zu verbreiten. Der Mensch war nie Fleischfresser und ist heute auch keiner. Ein Fleischfresser ernährt sich fast ausschließlich von tierischem Gewebe und muss das vorher auch nicht kochen, damit er's überhaupt verträgt. Menschen sind Allesfresser und Y4nton hat zuvor auch schon mal erwähnt, dass Tiere zwar eine Nahrungsquelle darstellen und dargestellt haben, aber wir nicht darauf angewiesen sind.


    Das ist kein verankerter Trieb, Reflex oder Instinkt. Wir sind mit der Vorstellung groß geworden, dass es richtig ist, Tiere zu essen. Genau so unsere Eltern, Großeltern usw., deswegen hinterfragen die wenigsten Menschen diesen Zustand und u.A. deswegen hat sich die Geschichte immer weiter fortgesetzt. Ist einfach so bei uns, normal. Heute werden die Bewegungen gegen Fleisch immer größer und das kann eigentlich nur in unserem Interesse sein. Wir schaden uns selbst massiv, der Umwelt und den Tieren.

  • ABER Tierversuche MÜSSEN sinnvoll angewandt werden und sie haben die ultima ratio zu sein.

    Was bei klinischen Studien in der Schweiz zumindest schon der Fall ist. Ich nehme an, bei euch drüben ist es ähnlich. Das muss auch gesagt werden finde ich. Es ist nicht so, als würden irre Wissenschaftler einfach nach Lust und Laune an Tieren experimentieren.

  • Pls, hört doch mal auf immer so'n Halbwissen zu verbreiten. Der Mensch war nie Fleischfresser und ist heute auch keiner. Ein Fleischfresser ernährt sich fast ausschließlich von tierischem Gewebe und muss das vorher auch nicht kochen, damit er's überhaupt verträgt. Menschen sind Allesfresser und Y4nton hat zuvor auch schon mal erwähnt, dass Tiere zwar eine Nahrungsquelle darstellen und dargestellt haben, aber wir nicht darauf angewiesen sind.
    Das ist kein verankerter Trieb, Reflex oder Instinkt. Wir sind mit der Vorstellung groß geworden, dass es richtig ist, Tiere zu essen. Genau so unsere Eltern, Großeltern usw., deswegen hinterfragen die wenigsten Menschen diesen Zustand und u.A. deswegen hat sich die Geschichte immer weiter fortgesetzt. Ist einfach so bei uns, normal. Heute werden die Bewegungen gegen Fleisch immer größer und das kann eigentlich nur in unserem Interesse sein. Wir schaden uns selbst massiv, der Umwelt und den Tieren.

    Was daran ist denn Halbwissen? Und warum eigentlich der böse Zusatz "immer" ?
    Die Evolution hat unseren Körper für die Jagd perfektioniert, habe ich ja schon erwähnt. Das geschah bestimmt nicht, um Beeren besser nachstellen zu können. der Mensch hat Fleisch roh verzehrt, bevor er spannte, dass es über das Feuer gebrutzelt bekömmlicher ist. Es gibt ja auch die Theorie, dass das menschliche Gehirn aufgrund von hohem Fleischverzehr so enorm gewachsen ist. Warum aber nicht bei Krokodil und Co ?????
    Ich bin gewiss kein Freund von Massentierhaltung und den damit verbundenen Qualen der Tiere. ich esse aber gerne und reichlich Fleisch. Mit gutem Gewissen. Bin aber in der glücklichen Lage, etwas ländlich zu wohnen. Fleisch vom Supermarkt oder vom normalen Metzger gibt es bei mir nicht. Hühner, Schweine, Enten, Gänse, usw, die laufen bei mir in der Gegend bei verschiedenen Höfen so richtig frei und und in kleinerer Anzahl rum. Fast schon artgerecht. Blöder Ausdruck, der eigentlich nie trifft, aber in diesem Zusammenhang doch fast treffend. Sich sein Fleisch so zu besorgen ist natürlich kostspielig, aber das mache ich gerne. Und die meisten von uns haben die Möglichkeit gar nicht, auf solch schonende Tierhaltung zugreifen zu können.

    Was bei klinischen Studien in der Schweiz zumindest schon der Fall ist. Ich nehme an, bei euch drüben ist es ähnlich. Das muss auch gesagt werden finde ich. Es ist nicht so, als würden irre Wissenschaftler einfach nach Lust und Laune an Tieren experimentieren.

    Es wird nach wie vor sinnlos gequält und gefoltert. Welche Erkenntnis bringt es denn, Mäuse und Ratten auf eine heisse Herdplatte zu setzen, ohne einen Fluchtweg von der Platte runter?Nur ein Beispiel von real durchgeführten " Forschungen".
    Es gibt Kopfschmerztabletten in Hülle und Fülle, aber ständig kommen neue auf den Markt, natürlich nicht, ohne diese vorher an Tieren zu testen.
    Und die Kosmetikindustrie? Grauenvoll. Neues Haarspray, neue Creme, neuer Lippenstift, usw usw.

  • Die Evolution hat unseren Körper für die Jagd perfektioniert

    Ich will eigentlich gar nicht mehr auf dem Thema rumhacken aber das ist kompletter Unsinn. Der Mensch ist körperlich ein richtiger Otto.
    Körper vs Körper verlieren wir gegen so ziemlich jedes Tier was nicht gerade halb so groß ist wie wir.
    Die Geburt eines Menschen ist immer mit einem Todesrisiko verbunden und lässt sich praktisch nicht alleine durchführen während bei nem Pferd beispielsweise das Fohlen einfach rausflutscht und nach ner Stunde richtig laufen kann. Unsere Kinder müssen mindestens 14 Jahre erstmal von den Eltern komplett beschützt werden um in der Wildbahn was reißen zu können.


    Was der Mensch hat ist kein perfektionierter Körper sondern Hände und einen Intellekt - Nur Fallen, Waffen und Feuer haben dem modernen Menschen die Überlegenheit in der Nahrungskette gebracht.

  • Die Evolution hat unseren Körper für die Jagd perfektioniert

    Auch das ist wieder einmal kompletter Unsinn.
    Der Mensch ist vor allem eines gewesen, ein Sammler. Kein "perfekter" Jäger. Inwiefern könnten wir dank unseres Körperbaus mal eben ein Reh reißen? Glaube kaum das du eines mit bloßen Händen erlegen kannst.


    Man spricht von den ersten Menschen zwar immer als "Jäger & Sammler", größtenteils haben sich die Menschen aber schon damals von Pflanzen ernährt.

  • Hier muss ich euch widersprechen. Was uns zu einem der gefährlichsten Jäger gemacht hat, war unser Intellekt und damit die Fähigkeit Waffe und Fallen zu nutzen und unsere enorme Ausdauerkraft. Menschen haben in Gruppen gejagt und Tiere verletzt um es dann sprichwörtlich zu jagen bis das Tier unter Erschöpfung und der Verletzung in die Knie gegangen ist.
    Rein von der Ausdauerkraft, gab es kein Tier was uns hätte weglaufen können.
    Für einen damaligen "Menschen" war es normal 30 km am Tag zurückzulegen, wofür auch unser Rücken und die Knie ausgelegt sind.

    "Глаза́ боя́тся, а ру́ки де́лают."


    "Die Augen haben Angst, aber die Hände tun."


    #w

  • Was daran ist denn Halbwissen?

    Hab ich doch geschrieben und in diesem Beitrag verbreitest du auch wieder Halbwissen. Finde ich persönlich halt nervig.


    Hier muss ich euch widersprechen.

    Aber warum? Y4nton und Mountain haben nicht behauptet, dass der Mensch per se ein schlechter Jäger war, sondern seine körperliche Veranlagung weit von der eines perfektes Jägers entfernt war. Damit haben sie auch recht, denn Ausdauer allein macht keinen guten Jäger aus, sonst stünden Pferde wahrscheinlich am oberen Ende der Nahrungskette. Uns fehlen und fehlten Reißzähne, Klauen, Körperkraft und Geschwindigkeit, genau die Dinge machen in der Natur normalerweise einen guten Jäger aus. Dafür waren die frühen Menschen eben hartnäckig und konnten bereits Werkzeuge und Waffen für die Jagd fertigen.


    Dass der Mensch am Ende die überlegene Spezies ist, sollte wohl klar sein, sonst wären wir heute nicht hier. Rein körperlich sind wir aber sehr weit vom perfekten Jäger entfernt. Wir sind weder so schnell und stark wie Raubkatzen, noch haben wir ihre Reißzähne. Wir haben weder die Augen und die Klauen eines Adlers, noch seine Geschwindigkeit und fliegen können wir erst recht nicht.


    Schlussendlich habt ihr also alle einen Punkt, außer Ollum, dessen Beitrag sich wieder so liest, als wären wir und unsere Vorfahren Predator himself.

  • - RB Leipzig guter Fußballverein, unhatebar meiner Meinung nach. Würde mich freuen wenn die Meister werden


    - Vereinigte Staaten von Europa gutes Konzept, aber mit den meisten EU Ländern leider nicht umsetzbar. Mit Frankreich, den Beneluxstaaten und Skandinavien würd ich gern sowas in die Richtung sehen, Mit Polen, Slovenien, Rumänien etc. auf keinen Fall.

  • - Vereinigte Staaten von Europa gutes Konzept, aber mit den meisten EU Ländern leider nicht umsetzbar. Mit Frankreich, den Beneluxstaaten und Skandinavien würd ich gern sowas in die Richtung sehen, Mit Polen, Slovenien, Rumänien etc. auf keinen Fall.

    Rest einfach nach und nach entnazifizieren und annektieren. Generell muss man natürlich auf kleinem Level anfangen, war ja bei der EU nicht anders.

  • Ich will eigentlich gar nicht mehr auf dem Thema rumhacken aber das ist kompletter Unsinn. Der Mensch ist körperlich ein richtiger Otto.Körper vs Körper verlieren wir gegen so ziemlich jedes Tier was nicht gerade halb so groß ist wie wir.
    Die Geburt eines Menschen ist immer mit einem Todesrisiko verbunden und lässt sich praktisch nicht alleine durchführen während bei nem Pferd beispielsweise das Fohlen einfach rausflutscht und nach ner Stunde richtig laufen kann. Unsere Kinder müssen mindestens 14 Jahre erstmal von den Eltern komplett beschützt werden um in der Wildbahn was reißen zu können.


    Was der Mensch hat ist kein perfektionierter Körper sondern Hände und einen Intellekt - Nur Fallen, Waffen und Feuer haben dem modernen Menschen die Überlegenheit in der Nahrungskette gebracht.

    Aber der Mensch hat Schweißdrüsen, den Aufrechten Gang. Und die Hände frei beim Laufen für andere Dinge. Alles Dank der Evolution, um für die Jagd perfekt zu sein.

    Auch das ist wieder einmal kompletter Unsinn.Der Mensch ist vor allem eines gewesen, ein Sammler. Kein "perfekter" Jäger. Inwiefern könnten wir dank unseres Körperbaus mal eben ein Reh reißen? Glaube kaum das du eines mit bloßen Händen erlegen kannst.


    Man spricht von den ersten Menschen zwar immer als "Jäger & Sammler", größtenteils haben sich die Menschen aber schon damals von Pflanzen ernährt.

    Ist kein kompletter Unsinn. Aber wenn es für Dich so ist, ok, verbuche es als unpopuläre Meinung ;-)
    Die frühe Jagd bestand nicht darin, ein körperlich überlegenes Tier mal eben so zu erlegen. Sie bestand aus JAGEN. Stundenlang hinterher laufen und hetzen. Bis das Beutetier am Ende war und somit leichte Beute.
    In der Eiszeit z.B. war nicht viel mit Pflanzen.

    Hier muss ich euch widersprechen. Was uns zu einem der gefährlichsten Jäger gemacht hat, war unser Intellekt und damit die Fähigkeit Waffe und Fallen zu nutzen und unsere enorme Ausdauerkraft. Menschen haben in Gruppen gejagt und Tiere verletzt um es dann sprichwörtlich zu jagen bis das Tier unter Erschöpfung und der Verletzung in die Knie gegangen ist.
    Rein von der Ausdauerkraft, gab es kein Tier was uns hätte weglaufen können.
    Für einen damaligen "Menschen" war es normal 30 km am Tag zurückzulegen, wofür auch unser Rücken und die Knie ausgelegt sind.

    Na endlich mal einer der nicht nur Tagesschau guckt.

  • Mein vorerst letzter Beitrag zur Fleischdebatte, geht an alle die von strengen Kontrollen und möglichst humanen Verhältnissen bei der Schlachtung ausgehen. Ich halte eigentlich überhaupt nichts von diesen Schockvideos aus Schlachthöfen aber anders kann man sich ja leider nicht über die Zustände informieren.
    Seid gewarnt, was da passiert ist ziemlich grausam.


    Ich hoffe mal dass wir uns wenigstens dabei alle einig sein können dass DIESE Umstände nicht im Rahmen eines "Muss jeder selbst wissen" zu rechtfertigen sind.

  • Ich find diesen Thread echt Mist. Genau wie im CoD WW2 - Erste Eindrücke Thread gehen die einzelnen Themen in dem ganzen Wust total unter.


    Sei ehrlich, das ist doch nur ein Schrei nach Aufmerksamkeit :P
    Wer sitzt nicht gerne mit Popcorn vorm Rechner und ließt sich kontroverse Meinungen durch?


    Die letzten Seiten gingen vorallem um das Thema "Fleischkonsum", und auch wenn ich mich hierzu noch nicht geäußert habe, lese ich alle diese Beiträge mit großem interesse. Einigen Meinungen mögen nicht in meine kleine Welt passen aber auch wenn es mir nicht schmeckt, muss ich eingestehen dass der ein oder andere User mit seinen Gedankengängen nicht ganz unrecht hat.


    Aber wenn das ein Thema ist, welches die Leute interessiert, kann darauß auch gerne ein komplett eigener Thread entstehen, denn genau für so ein Meinungsaustausch ist dieser Thread hier gedacht.



    Gestern hab ich mich nochmal durch den Thread geklickt und finde immer wieder Meinungen, die ich so garnicht stehen lassen kann.


    Ich habe den mit Jabba gesehen und glaub mir: Du verpasst nichts grossartiges wenn du ihn nicht anschaust.


    Alleine die Formulierung "Den mit Jabba gesehen", lässt mein Puls höher gehen.
    Das ist doch keine Meinung, das ist ein Verbrechen.
    Bantha Pudu sag ich da nur.


    O-Ton ist IMMER besser.


    Gibt zwar selten mal den Fall, dass eine Synchro Stimme gut besetzt ist (z. B. JD bei Scrubs), aber O-Ton ist mir am liebsten.


    Ich würde sagen es hängt (meist) davon ab, was man zuerst gesehen hat.
    Die Simpsons und South Park kann ich mir nicht auf englisch geben, denn alleine der Charm der deutschen Synchron Sprecher gibt diesen Serien so viel. Auch wenn der ein oder andere Wortwitz nicht funktionieren mag, aber der original Homer oder Cartman klingt einfach nur schrecklich. Genau aus diesem Grund habe ich mir auch nicht South Park: Der Stab der Warheit geholt.



    Meine Kinder können sich übrigens selber heraus suchen, ob sie Fleisch zu ihren Gerichten mögen oder nicht. Ich kläre da gerne auf, belehre oder bekehre nicht.


    WIe ich finde eine sehr gute Einstellung!
    Der eigene Nachwuchs wird seine eigenen Fehler machen und das sollte mMn bis zu einem gewissen Grad auch toleriert werden.


    Was ich ganz schlimm finde, ist wenn ich den 5 jährigen Thomas im Regenbogen T-Shirt auf einer Pro-Schwulen-Demo rumlaufen sehe. Ich wünsche mir auch eine Welt ohne Rassismus und Schwulenhass, aber das eigene Kind, was von solchnen Thematiken noch gar keine Meinung haben KANN, als eigenes Propaganda Werkezeug der Eltern missbraucht wird... das grenzt schon an Kinderschändung.


    Genau das selbe Thema mit Religionen: Du wirst geboren und bekommst direkt den Religions-Stempel aufgedrückt. Ich selbst sehe mich als Atheist aber lasst das Kind doch wenigstens selbst entscheiden, nach welcher Religion es später einmal leben möchte.

  • Alleine die Formulierung "Den mit Jabba gesehen", lässt mein Puls höher gehen.

    Vor allen Dingen kommt Jabba in mehreren Teilen vor, welchen hat er also gesehen? :D Freue mich in ein paar Tagen auf die Mitternachts-Premiere, bin absoluter Fanboy.


    Um aber direkt mal beim Thema zu bleiben: Ich finde Han Solo hart nervig, richtiges Chauvi-Pig.