Allgemeiner Mode Thread

  • Same bei mir, slim fit und der Rest ist relativ egal.
    Marken halt levis, dickies und reel, also eher so skate Marken.
    Farben halt auch die Klassiker, schwarz, grau, verschiedene blau Töne, das wars.
    Und selbiges halt auch nochmal in Stoff.

    Immer wenn du Shore rauchen gehst ist Kongo Otto nicht sehr weit
    Ich hab ein Navi in der Nase und ne Bong im rechten Bein
    ~ Kongo Otto

  • Jeans finden die mir passen dauert immer ewig. Oben meist zu weit und am Oberschenkel zu eng. Weit geschnittene Jeans gefallen mir nicht mehr also kommen die auch nicht in Frage.
    Heute ist meine neue Winterjacke gekommen. Sieht auch in Rl sehr gut aus.
    http://www.amazon.de/gp/aw/d/B…ID=41iuxWU2RIL&ref=plSrch
    Jetzt brauche ich noch 2-3 Pullis am besten ohne Kapuze, dann bin ich wieder versorgt.
    Hab dieses Jahr bestimmt 2000€ für Klamotten ausgeben, vor allem weil mir viel nicht mehr gepasst hat. Zu große Klamotten schauen halt einfach auch scheiße aus.

  • Trage sie schon noch gerne. Normaler Look zum einkaufen wenn es kälter wird. Hoodie und Lederjacke drüber.
    So trag ich Hoodies auch noch gerne. Viele Sweatshirtjacken mit Kaputzen sehen auch gut aus. Aber sobald man ne Dicke Jacke drüber zieht nervt die Kapuze nur noch.

  • Wow krass. Fühle mich hier gerade voll arm. Kaufe nur bei C&A ein.
    Außer Jogginghosen, die kauf ich mir bei KIK. Billig und halten komischerweise ewig.


    Ab Herbstzeit trage ich eigentlich nur Hoodies. Ich liebe Hoodies in bunten Farben.
    Favorit sind so Gelb und Grün.


    Außer Schuhe, die müssen von Nike sein.

  • Wow krass. Fühle mich hier gerade voll arm. Kaufe nur bei C&A ein.
    Außer Jogginghosen, die kauf ich mir bei KIK. Billig und halten komischerweise ewig.


    Ab Herbstzeit trage ich eigentlich nur Hoodies. Ich liebe Hoodies in bunten Farben.
    Favorit sind so Gelb und Grün.


    Außer Schuhe, die müssen von Nike sein.

    Das ist doch nichtmal Schlimm, offen gesagt bin ich zwar kein Fan von den günstigeren Marken. Aber größtenteils kommt es darauf an, dass man sich wohl fühlt und das auch ausstrahlt.


    Bist du unzufrieden mit dir selbst, kannst die tollsten Klamotten anhaben hast aber nach wie vor die Austrahlung einer Mülltonne.

  • Das ist doch nichtmal Schlimm, offen gesagt bin ich zwar kein Fan von den günstigeren Marken. Aber größtenteils kommt es darauf an, dass man sich wohl fühlt und das auch ausstrahlt.
    Bist du unzufrieden mit dir selbst, kannst die tollsten Klamotten anhaben hast aber nach wie vor die Austrahlung einer Mülltonne.

    This. Fühle mich auch extrem wohl in den Klamotten :D

  • Kommt man (leider?) nicht drum rum.
    Wir kriegen Dresscodes und Trends doch in Stundentakt online mit und erfahren, wie die Uniform unserer Generation auszusehen hat.


    Vergleich doch einfach schon mal den Kleidungsstil von Schülern heutzutage und vor zehn Jahren.
    Damals - glaube ich zumindest - hat man wirklich einfach irgendwas angezogen, während man heute schon sorgfältig gekaufte Outfits an jeder Grundschule beobachten kann.


    Das sehe ich erstaunlicherweise sogar bei meinen kleinen Neffen, die gerade erst eingeschult worden sind... auch da laufen die kleinsten Jungs und Mädels mit echten Hipster Outfits rum und machen sich natürlich über anders aussehende Kinder lustig. :dos:


    "Ich stehe immer hier." - Schröckert 2015

  • Ich glaube nicht, dass die modischen Vorschriften eine Erfindung des letzten Jahrzehnts sind. Dresscodes gab es auch bei mir in der Schule. Anhand der Klamotten konnte man schon eine Gruppenzugehörigkeit erkennen; nicht zwangsläufig, aber es war schon ein guter Hinweis.
    Was schon sein kann, ist dass Trends heute intensiver (forcierter?) einschlagen als früher.

    .hoellenhautsig1evjqi.png

    We think too much and feel too little: More than machinery we need humanity; More than cleverness we need kindness and gentleness. Without these qualities, life will be violent and all will be lost

  • Ich glaube nicht, dass die modischen Vorschriften eine Erfindung des letzten Jahrzehnts sind. Dresscodes gab es auch bei mir in der Schule. Anhand der Klamotten konnte man schon eine Gruppenzugehörigkeit erkennen; nicht zwangsläufig, aber es war schon ein guter Hinweis.
    Was schon sein kann, ist dass Trends heute intensiver (forcierter?) einschlagen als früher.

    Das hat mich schon damals nicht gejuckt. Sowohl was ich auf'n Hintern habe, als auch mein Gegenüber. Und wenn es Leute gab, die meinten sich darüber zu beschweren etc. dann waren die eben keines Gespräches würdig. Ich weiß nicht, ich mag halt diese Oberflächlichkeiten nicht.


    Nachtrag: Aber gut, mir ist Mode an sich auch völlig Wurst. Meine Jacke trage ich das fünfte Jahr, weshalb austauschen, wenn diese noch völlig in Ordnung ist?!

  • Ich glaube nicht, dass die modischen Vorschriften eine Erfindung des letzten Jahrzehnts sind. Dresscodes gab es auch bei mir in der Schule. Anhand der Klamotten konnte man schon eine Gruppenzugehörigkeit erkennen; nicht zwangsläufig, aber es war schon ein guter Hinweis.
    Was schon sein kann, ist dass Trends heute intensiver (forcierter?) einschlagen als früher.

    Ich würde mal sagen, dass das Interesse generell größer ist.


    Das kann aber auch einfach daran liegen, dass früher das Internet noch nicht so im Mittelpunkt stand und die, sagen wir mal Inspirationen eher Lokal und durch Zeitungen etc. geprägt wurden. Zumal spielt das Social Media da auch eine ganz große Rolle, mäßig: "Schau mal bei meinem Instagram Bild, wie cool ich bin". "Ich hab mehr Likes" etc. pp. Das schaukelt sich durch Konkurrenz Verhalten, schnell hoch.


    Bei mir ists Anfangs und da bin ich ganz Ehrlich, auch aus diesen Gründen zu der Begeisterung gekommen. Wollte halt mithalten. Wie es halt ist, wa. Mittlerweile ist das aber eher ein Hobby, ich tausch mich daher ganz gerne aus. Unter meinem Freundeskreis wird darüber eher gewitzelt, als cool empfunden. Zumal man irgendwann auch mal raus ist, sich über Kleidung zu provellieren.


    Wie gesagt, am Ende ists die Ausstrahlung auf die es ankommt, man muss sich wohl fühlen.


    Wobei ich insgesamt sagen muss, finds gut dass sich auch mittlerweile Jungs mit ihren Klamotten auseinandersetzen, ist ja nix schlimmes dabei. Ist auch n Fortschritt aus diesen ewigen Geschlechter Schubladen Denken auszubrechen.

  • Muss auch niemanden jucken @Pulp. Wenn man von sich selbst genügend überzeugt braucht es auch keine Uniform. Schwierig wird es für diejenigen, die nicht auffallen wollen.
    Ich will jetzt aber niemanden angreifen. Es gibt auch genügend, die einfach Spaß daran haben sich aktuell anzuziehen. Chaqu'un a son gout. :)

    .hoellenhautsig1evjqi.png

    We think too much and feel too little: More than machinery we need humanity; More than cleverness we need kindness and gentleness. Without these qualities, life will be violent and all will be lost

  • Finde es auch schwachsinn sich nach jedem Trend zu kleiden. Jeder sollte das tragen, worin er sich wohl fühlt. Der eine tut dies, in der neuesten Mode, der andere mit seiner 5 Jahre alten Jacke. Das einzige was zählt ist, dass man ordentlich aussieht.

    "Глаза́ боя́тся, а ру́ки де́лают."


    "Die Augen haben Angst, aber die Hände tun."


    #w